Ariane Sherine sieht eines morgens in London einen Bus mit einem Bibelvers aus dem Lukas Evangelium: “Wenn der Menschensohn kommt, wird er auch Glauben finden auf Erden?” Auf der dazugehoerigen Internetseite liest sie dass, wer nicht an Jesus glaube zur Hoelle fahren soll. Das findet sie ziemlich idiotisch und startet ueber das Internet eine Kampagne in der sie Geld sammelt um einen eigenen Slogan durch London fahren zu lassen. Ueber die Zeit kommt genug Geld zusammen um auf 800 Bussen fuer zwei Monate Werbung zuschalten. Als Slogan waehlt sie “There is probably no god. Now stop worrying and enjoy your life.”

Den ganzen Artikel mit Fotos findet man hier.
Also diese Handschuhe hab ich grad bei Herm’s Farm entdeckt und die sind ja sowas von klasse!
Mehr davon gibts hier.
Frankreich versucht immer noch “Wiederholungstäter” von Urheberrechtsverletzungen den Internetzugang zu nehmen. Mehr dazu bei heise.de.
Drei Jahre Entwicklung finden heute ein Ende. Auch wenn ich erst Teil dieser Geschichte seit knapp einem Jahr bin, die Reise war soweit schon sehr beeindrucken. Ich freu mich mit all den Kollegen von GOA und Mythic, dass das Baby nun endlich draussen ist. WAR has arrived!
“WAR will not teach the world to sing (or to dance) but we do hope it can teach the world to WAAAGH!”
Tolles Video über eine anthropologische Studentengruppe in Kansas, die mit ihrem Professor das Phänomen youtube untersucht. Sie verlinken dabei wie schnell sich content der von einzelnen ins Netz gestellt wird durch Digg, Blogs, Tagging und youtube binnen Stunden in die ganze Welt verbreitet.
Gefunden beim guten nerdcore
Filed under: Me, myself and I, Nerdstuff, Politricks | Tags: Konsum, products, story of stuff
“Ein kleines Lehrstück in Sachen strategischer Konsum: Woher kommen die Dinge, die wir konsumieren und wohin verschwinden sie, wenn wir sie nicht mehr brauchen? Öko-Aktivistin Annie Leonard zeigt uns die ökologischen und sozialen Konsequenzen das Produzieren unserer Produkte.”
Gefunden bei iguana.roadkill


